Analysen von Barclays (einschließlich des Strategen Themistoklis Fiotakis) deuten darauf hin, dass der US-Dollar um 0,5 %–1 % steigen könnte, wenn die Ölpreise um 10 % steigen, bedingt durch höhere Energiekosten und Risikoaversion. Energieempfindliche Währungen wie der Yen könnten schwächer werden, was die Wahrscheinlichkeit einer Intervention erhöht, da die US-Zinskurven abflachen.